
San Francisco für Anfänger
Die glamouröse Metropole an Kaliforniens Küste kann man auf unterschiedliche Weise entdecken. In dieser Übersicht geht es um die Top 16 für Rookies. Also für all jene, die noch nie in San Francisco waren und die vielleicht auch gar nicht so viel Zeit haben. Here we go.

Union Square
Union Quare ist der inoffizielle Mittelpunkt der Innenstadt. Der Platz besitzt die Größe von nur einem Straßenblock. Aber er ist von einer recht glamourösen urbanen Landschaft umgeben. Optischer Ankerpunkt der Westflanke ist das Westin St. Francis Hotel von 1904 mit seinen fast 1200 Zimmern. Das Haus hat von Enrico Caruso über Cary Grant bis zu Ronald Reagan illustre Gäste beherbergt.
Der Blick nach Süden fällt auf das ehrwürdige Kaufhaus Macy’s. An den beiden anderen Seiten konkurrieren Brands wie Apple oder Tiffany’s um die Aufmerksamkeit der Passanten. Dieses Niveau der Einkaufslandschaft setzt sich in den umliegenden Straßen fort. All dies zählt man in San Francisco mit zum Union Square. Daher ist man nicht ganz so schnell fertig, wie es zunächst den Anschein haben könnte.

Chinatown
Nur ein paar Blocks weiter in Richtung Norden zeigt San Francisco ein komplett anderes Gesicht. Chinatown ist bis in die Gegenwart unübersichtlich, geheimnisumwittert und ein wenig verrucht. Üppig von fernöstlichen Produkten gefüllte Supermärkte und Apotheken mit alternativen Medikamenten gehören zu den Top-Attraktionen.
Auf einer Fläche von 3,5 Quadratkilometern entfaltet sich die inoffiziell größte Chinatown außerhalb Asiens. 1849 kamen die ersten chinesischen Einwanderer an die Bay. Heute leben zwischen Broadway im Norden, Bush St. im Süden, Powell St. im Westen und Kearny St. im Osten zwischen 10 000 und 15 000 Menschen, was die 24 Blocks in den USA zu den am dichtesten bevölkerten außerhalb Manhattans macht.

Sehr geschäftig (und auf die Bedürfnisse von Touristen zugeschnitten) ist Grant St. mit all seinen Geschäften und Restaurants, wobei Eingeweihte die besseren Lokale heute im Richmond-Distric sehen. Wer sich für die Historie der amerikanischen Chinesen interessiert, findet im Chinese Historical Society of America Museum (965 Clay St., chsa.org) eine ausführliche Dokumentation vor.
Ganz sicher solltest du dir in einem unprätentiösen Laden wie der Lai Hong Lounge (1416 Powell Street) eine Portion Dim Sum gönnen. Legendär ist auch die Golden Gate Bakery (1029 Grant Ave), wo die Flakey Egg Tarts hoch im Kur stehen. Grant Ave ist zugleich die Hauptschlagader von Chinatown. Hier reihen sich Billigläden und Restaurants aneinander, manche Geschäfte aber lohnen einen Zwischenstopp. Allen voran die Red Blossom Tea Company (831 Grant Ave).
Tour mit der Cable Car
Jetzt wird es Zeit, die touristischen Gelüste voll auszuleben. Das heißt: an in die Cable Car, die in San Francisco noch auf drei Linien verkehren. Mit der Powell-Mason Line fährst du für 8 USD in die Nähe der Fisherman’s Wharf. Dabei geht es unter lautem Ächzen und Stöhnen des Materials über einen der charakteristischen Hügel. Das bedeutet: die Kamera hektisch zwischen Video- und Fotomodus umschalten, um dabei so viele Hoch- und Querformate wie möglich zu produzieren.

Wenn du dich für die Historie des Verkehrsmittels interessierst, kannst du das Cable Car Museum besuchen. Es erklärt die rasende Popularität des archaischen Fortbewegungsmittels. Die drei noch existierenden Linien bilden zusammen ein Streckennetz von 17,1 Kilometern.
Die Powell-Hyde (Linie 60), Powell-Mason (Linie 59) und California Street (Linie 61). Die ersten Kabelstraßenbahnen wurden 1873 in Betrieb genommen. Aufgrund der topographischen Begebenheiten (die Stadt liegt auf 43 zum Teil steilen Hügeln) waren sie für San Francisco besonders geeignet. Verkürzt dargestellt, basiert das System auf mitlaufenden Seilen unterhalb der Straßenoberfläche. Eine Technologie, die im Cable Car Museum ausführlich dargestellt wird.
1201 Mason Street, San Francisco, cablecarmuseum.org, Eintritt frei
Fisherman’s Wharf
An der Waterfront wurde früher hart gearbeitet. Heute dient der gesamte Komplex rundum die alte Werft dem Konsum und Entertainment. Die Auswahl an Restaurants ist riesig – vielleicht eine willkommene Gelegenheit, Bekanntschaft mit einem Chowder zu machen, der amerikanischen Fisch- und Muschelsuppe. Auf die Fahrt mit der Cable Car sollte man trotz der vielen Touristen als Erstbesucher keineswegs verzichten.

Viel bestaunt ist die örtliche Seelöwenpopulation, die sich auf den umliegenden Pontons gerne sonnt. Auch Experten können nicht plausibel erklären, warum sich die massigen Tiere ausgerechnet diesen eher unruhigen Flecken ausgesucht haben. Jefferson St./Embarcadero, San Francisco, fishermanswharf.org

Alamo Square Park
Alamo Square wäre wohl nur ein unauffälliger Park, gäbe es da nicht eine Häuserzeile, die im besten Sinne einen regionaltypischen Baustil aufweist, der in San Francisco als „Queen Anne“ bezeichnet wird. Die viktorianischen Holzbauten sind in verschiedenen Pastellfarben gestrichen und dabei so fotogen, dass man sie „Painted Ladies“ genannt hat.

Praktischerweise scheinen sie genauso vor der Skyline im fernen Financial District zu posieren, dass sich aus dem Alamo Park heraus eine perfekte Perspektive für ein Fotomotiv ergibt. Deshalb, so heißt es, handelt es sich um eines der am häufigsten abgelichteten Ensembles der USA.
Zwischen Fulton/Hayes/Steiner und Scott Street, etwa 3 km westsüdwestl. von Union Square
Alcatraz Island
Der Name scheint faszinierend. Tatsächlich aber ist das Gefängnis auf Alcatraz einer der finstersten Flecken der amerikanischen Geschichte. Die etwa 2 km vom Festland entfernte, mitten in der San Francisco Bay liegende Insel verdankt ihren Mythos in erster Linie Hollywoodfilmen wie „Die Flucht von Alcatraz“ (1979). Als Clint Eastwood auf der Leinwand den Helden mimen durfte, war die Insel bereits seit 16 Jahren verlassen.

Das Gefängnis wurde 1934 auf Dekret von Präsident Franklin D. Roosevelt eingerichtet, der nach der Prohibition den mächtigen Mafiabanden den Kampf angesagt hatte. Schon bald gehörte Al Capone zu den Insassen. Bis zur Schließung 1963 gelang keinem Insassen die Flucht – auch wegen des eiskalten Wassers der Bay. Heute ist die Insel ein beklemmendes Mahnmal nicht nur für unwürdige Haftbedingungen, sondern auch für das, was es bedarf, um an solch einem Ort eingesperrt zu werden.
Golden Gate National Recreation Area, B201 Fort Mason, San Francisco nps.gov/alca, 48 USD, Nachtbesuche 60 USD, Abfahrt mit Alcatraz Cruises (alcatrazcruises.com), saisonal wechselnde Zeiten, Abfahrt per Fähre ab den Piers 31–33 (Embarcadero)
Ferry Building Market Place

Der Edel-Foodcourt befindet sich im Fährgebäude, dienstags, donnerstags und samstags bedienen Landwirte aus der Umgebung das „Farm-to-Table“-Publikum, das sich gerne mit Produkten aus der Region versorgt.
1 Ferry Building, San Francisco, ferrybuildingmarketplace.com
Golden Gate Bridge
1937 eröffnet, 2737 m lang und nicht weniger als 227 m hoch, hat es die Golden Gate Bridge zur angeblich meist fotografierten des Planeten gebracht. Fußgänger dürfen das Bauwerk nur auf der Seite betreten, die der Stadt zugewandt ist (nachts gesperrt).

Autofahrer müssen stadteinwärts 10,75 USD bezahlen, abgebucht wird im Zweifelsfall über eine Nummernschilderkennung durch den Mietwagenanbieter. goldengatebridge.org
Golden Gate Park
Einer der größten Stadtparks der Welt (5 km mal 800 m) liegt etwas abseits der Stadt und erstreckt sich bis zum Pazifik.

Neben diversen Museen ist hier auch die Heimat eines japanischen Teegartens und des zauberhaften Gewächshauses, in dem sich das Conservatory of Flowers befindet. goldengatepark.com
Haight Ashbury
Hier, an der Kreuzung der beiden gleichnamigen Straßen, war in den 1960ern und 1970ern das Epizentrum der Hippie-Bewegung.

Vintage-Läden, Fachgeschäfte für Tonträger und Esoterik-Treffs vermitteln bis heute eine vage Vorstellung davon, wie es war, als Janis Joplin oder die Mitglieder von Grateful Dead hier gewohnt haben. Haight St./Ashbury St.
Lombard Street
Superlativ und Fotomotiv in einem: Die Serpentinen der Lombard Street, die sich den Russian Hill in Richtung Osten hinunterstürzen, gelten als steilste Straße der Stadt. Der Andrang von Autofahrern, die ihre Steuerkünste überprüfen wollen, war in den Sommern der jüngeren Vergangenheit zu groß geworden.

Daher hat die Verwaltung die Straße zeitweilig gesperrt. Heißer Anwärter auf den Titel der zweitschönsten Hügelbesteigungshilfe sind die Treppen der Lyon St. am Ostende des Presidio. Hyde Str./Lombard St.
Ocean Beach
In einer merkwürdigen Verdrehung des kalifornischen Lebensgefühls hat sich San Francisco vom Meer abgewendet. Das bedeutet aber nicht, dass die Stadtstrände nicht reizvoll wären.

Ocean Beach erstreckt sich über mehr als 5 km. Allerdings ist das Wasser kalt und die Strömungen sind auch für erfahrene Surfer gefährlich.
Golden Gate National Parks Conservancy, Point Lobos Avenue, Great Highway, San Francisco, parksconservancy.org
SoMa (South of Market)
Das Viertel ist viel größer, als es die Kurzform des Namens glauben macht. Das Areal wird dominiert von Warenhäusern, Clubs, Hotels, Zentralen von Internetfirmen, protzigen Kunsträumen und Großraumgeschäften. Nicht überall aber ist SoMa entwickelt. Am meisten los ist rund um das SF MOMA und die angrenzenden Yerba Buena Gardens sowie auf Townsend, Folsom und Eleventh Str. In einsameren Gegenden ist bei Dunkelheit Vorsicht angebracht.

Heute ist SoMa vor allem dafür bekannt, dass von Airbnb und Dropbox über LinkedIn bis zu Uber fast die komplette Web 2.0.-Branche hier ihren Hauptsitz oder wenigstens eine Dependance hat. Darüber hinaus bietet SoMa ausreichend Platz für Kulturbauten – und auch Clubs und Restaurants haben sich als Nachnutzer in die Lagerhallen eingemietet.
Zwischen Embarcadero und 11th St. sowie in Nordsüd-Ausrichtung von Market bis Townsend St.
North Beach/Telegraph Hill
Unweit von Chinatown lockt weiter in Richtung Norden das nächste Kleinod: die Jack Kerouac Alley. Die winzige Gasse erinnert an den Beatnik-Schriftsteller. Am Ende stolpert man fast zwangsläufig in ein nationales Denkmal, denn diesen Status besitzt der City Lights Bookstore seit 2001.

Hier, an der Adresse 261 Columbia Ave, hat der Dichter Lawrence Ferlinghetti 1956 in seinem Verlag den jungen Autor Allen Ginsberg veröffentlicht, dessen episches Gedicht „Howl“ vor allem wegen der damals als obszön geltenden Sprache einen Skandal provozierte. Viele weitere Autoren und Intellektuelle sollten folgen. Der Geist des Widerstandes lebt bis heute: die Gedichte im Schaufenster sind der Regierung gewidmet.
Pacific Heights/Japantown
Pacific Heights ist ein Stadtteil, den viele Besucher übersehen. In den viktorianischen Bauten genießt das urbane Großbürgertum den Blick auf das Golden Gate, die Bay und Alcatraz. Das Viertel repräsentiert für mich so etwas wie den idealen Alltag in San Francisco.

Ein paar Blocks weiter südlich schließt sich Japantown an. Das Viertel ist weniger ansehnlich – aber es eignet sich vorzüglich für eine authentische Mahlzeit. Besuche am besten das etwas in die Jahre gekommene Japan Center Kinokuniya Building, in dem sich fantastische Lokale verstecken. Meine Wahl ist auf Udon Mugizo (mugizo-us.com) im zweiten Stock gefallen.
Meine Lieblingslokale in San Francisco
Weitere Informationen zu San Francisco findest du auf der Homepage des Tourismusbüros.
In Deutschland immer noch nicht so recht angekommen, an der Westküche aber bereits ein Klassiker: „Raw bars“ haben sich auf Ceviche, Austern und andere rohe Meeresbewohner spezialisiert. Dieses Lokal glänzt dazu mit einer riesigen Bierauswahl.
655 Divisadero St., San Francisco, barcrudo.com
Keine Lust auf globalisierten Kaffee? Dann ab zu Blue Bottle. Die feine Kette wird in der Bay Area für ihre Brühkünste leidenschaftlich verehrt.
115 Sansome, San Francisco, bluebottlecoffee.com
Wer probieren möchte, wie die Verschmelzung französischer und kalifornischer Kochkunst ausfällt, ist bei diesem Altmeister gut aufgehoben. Die Tasting-Menüs freilich haben ihren Preis.
800 North Point Street, San Francisco, garydanko.com
Der Gastro-Pub ist „everybody’s darling“. Besonders beliebt sind die individuell zusammenstellbaren Vorspeisenplatten. Aus dem Zapfhahn kommen wechselnde Biersorten, die zu akzeptablen Preisen gehandelt werden.
1398 Haight St., San Francisco, magnoliapub.com
Traditionsrestaurant, dessen Wurzeln bis 1867 zurückreichen. Den Anfang machten damals Austern, heute gibt es auch Ceviche und fangfrischen Fisch.
374 Bush St., San Francisco, samsgrillsf.com
Neue amerikanische Küche mit bewusstem Hang zum Abenteuer. Das Menü wechselt häufig. Ein Dauerbrenner: Blumenkohl mit geräuchertem Dattelpüree und Pistazien.
1529 Fillmore St., San Francisco, statebirdsf.com
Seafood auf Japanisch ohne die allgegenwärtigen Sushi. Diese Fischhandlung mit Imbiss ist seit 1912 eine Institution in der Stadt.
1517 Polk St., San Francisco, sfswanoysterdepot.com
Seit der Eröffnung 1990 lautet der Anspruch, die besten Tacos des Mission District zu machen. Der Kenner bestellt sie mit Fisch oder Shrimps.
2794 24th St., San Francisco, taqueriasanfrancisco.com
Kalifornisches Fusion Food vom Feinsten, das als budgetschonendes Menü verpackt wird. Die örtlichen Tester des Guide Michelin würdigen das mit einem Stern.
1525 Fillmore St Separator,theprogress-sf.com

Adressen zum Einkaufen in San Francisco
Legendäre Buchhandlung mit großer Beatnik-Vergangenheit. Im gleichnamigen Verlag wurden neben den Werken von Allen Ginsberg auch Charles Bukowski und Noam Chomsky publiziert. Ein Blick auf die Veranstaltungsseite lohnt ebenfalls: Bei City Lights sind regelmäßig Intellektuelle und Star-Autoren zu Gast.
261 Columbus Avenue, San Francisco, citylights.com
Noch nie in einer chinesischen Bäckerei gewesen? Dann bietet dieses Lokal den perfekten Anlass: Eiertörtchen („Egg tarts“), Moon Cakes mit Ananas und Bananenröllchen gelten unter Kennern als ebenso köstlich wie authentisch.
1029 Grant Ave, San Francisco, goldengatebakery.com
Eigentümergeführtes Fachgeschäft für vor allem chinesische Teeimporte und stilechtes Zubehör.
831 Grant Avenue, San Francisco CA, redblossomtea.com
Einmal auf der Haight Street Vinyl kaufen? Diesen Hippietraum macht Eigentümer Dick Vivian möglich. Es bedarf keiner gesonderten Erwähnung, dass der Schwerpunkt der angeblich mehr als 100 000 Platten starken Sammlung auf der Vergangenheit liegt.
429 Haight St., San Francisco, rookyricardos.com

Öffentlicher Nahverkehr in San Francisco
Der internationale Flughafen von San Francisco (flysfo.com) befindet sich 21 Kilometer südl. der Innenstadt auf aufgeschüttetem Land direkt an der San Francisco Bay. Die Bahnen von Bay Area Rapid Trtansit (BART) sind seit 2003 an den Flughafen angeschlossen.
Die Fahrtzeit nach Downtown beträgt je nach Station zwischen 26 und 32 Minuten, Tickets kosten 5,35 USD.
Der ÖPNV ist in San Francisco recht komplex und für amerikanische Verhältnisse sehr gut. Das Netz besteht aus diversen Bahnen, die von unterschiedlichen Gesellschaften betrieben werden, Bussen und Fähren. In der City ist die San Francisco Municipal Transportation Authority (SFMTA, sfmta.com) zuständig, die auch die Cable Cars betreibt.
Einzeltickets kosten im Bus und in den sechs U-Bahnlinien 3 USD, in der Cable Car 8 USD. Die Cable Cars verkehren auf drei Linien (tgl. zwischen 6 und 0 Uhr). Sie fahren nie schneller als 15 Stundenkilometer und sind die schönste Art für Neuankömmlinge, die Stadt zu entdecken.
Wichtigstes Transportmittel für Pendler sind die Züge der Bay Area Rapid Transit (BART, bart.gov, Einzeltickets je nach Strecke), die insgesamt 44 Stationen anfahren.
Die Züge von Caltrain (caltrain.com, Einzeltickets zwischen 6 und 15 USD) verbinden San Francisco mit anderen Städten in der Bay Area.
Alle Gesellschaften haben ihre eigenen Tarifsysteme, die aber für Stammkunden im Tarifsystem Clipper Card (clippercard.com) gebündelt sind, die auf Guthabenbasis funktioniert.
Neuerdings kann man nach Anmeldung auch einfach mit der Kreditkarte ein- und auschecken.
Die San Francisco Bay Ferry (sanfranciscobayferry.com) verbindet insgesamt acht Orte in der ganzen Bucht, die Golden Gate Ferry (goldengateferry.org) verbindet Sausalito und Larkspur mit dem Ferry Building.
Es gibt sogar zwei Visitor Centers.
San Francisco Visitor Information Center betreibt das Tourismusbüro der Stadt.
Adresse: 440 Powell Street (1. Etage) sftravel.com
Das California Welcome Center am Pier 39 betreibt der Bundesstaat Kalifornien.
Adresse: Pier 39, Gebäude B, 2. Stock, pier39.com
